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Gira unterstützt deutschlandweite Kampagne

„Wir bei Gira haben eine ganz klare Haltung: Demokratie, Freiheit und Menschenrechte sind alternativlos. Wer dies in Frage stellt, setzt unsere wirtschaftliche Stärke und unseren Wohlstand aufs Spiel.“

Dominik Marte, einer der vier Geschäftsführer des Gebäudetechnikspezialisten und Smartbuilding-Pioniers Gira (www.gira.de), findet deutliche Worte, um demokratiefeindlichen und nationalistischen Bestrebungen hierzulande im Namen des Bergischen Technologiemittelständlers eine Absage zu erteilen. Das Familienunternehmen aus Radevormwald hat daher auch nicht gezögert, sich an der gestern gestarteten deutschlandweiten Kampagne „#Zusammenland – Vielfalt ist unsere Stärke“ zu beteiligen. Ins Leben gerufen haben sie das „Handelsblatt“, die „Süddeutsche Zeitung“, „Der Tagesspiegel“, die „WirtschaftsWoche“, „Die Zeit“ und das Medienhaus Ströer. „Die Unterstützung dieser Initiative ist für uns eine Herzensangelegenheit, aber auch selbstverständlicher Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung“, betont Dominik Marte. „Denn nur ein weltoffenes und demokratisches Deutschland, in dem das Zusammenleben von wechselseitigem Respekt und Toleranz geprägt ist, bleibt attraktiv und lebenswert – und damit ein Garant für unseren Wohlstand und unsere wirtschaftliche Stärke.“ 

Vielfalt als Gewinn
Auch der unternehmerische Erfolg von Gira hängt zu einem guten Teil vom internationalen Geschäft ab. In rund 40 Märkte exportiert die Premiummarke ihre Gebäudetechniklösungen. „Nationalistisches und extremistisches Gedankengut schadet dem Ansehen Deutschlands und unserer Wirtschaft in der Welt“, erklärt der Gira Geschäftsführer. Dies gelte um so mehr, als angesichts fehlender Fachkräfte in nahezu allen Teilen der Wirtschaft Deutschland Menschen aus aller Welt brauche, die diese Lücke im Arbeitsmarkt schließen. „Dies funktioniert aber nur, wenn wir ihnen das Gefühl vermitteln, bei uns willkommen zu sein, und wir Vielfalt als Gewinn, nicht als Gefahr für unser Land begreifen“, so Dominik Marte.

Schon heute profitiert Gira von der Vielfalt und Internationalität seiner Belegschaft. An den beiden Standorten in Radevormwald arbeiten rund 1.100 Menschen aus 27 Nationen, ohne dass sich aus der unterschiedlichen Herkunft Probleme ergeben würden. Dafür sorgt eine in bald 120 Jahren gewachsene Unternehmenskultur, die das partnerschaftliche und respektvolle Miteinander in den Mittelpunkt stellt. „Gira ist bunt – bei uns kommen ganz unterschiedliche Talente, Temperamente, Interessen, Lebenserfahrungen und Sichtweisen zusammen“, erklärt Dominik Marte. „Von dieser Mischung können wir als innovationsgetriebenes Unternehmen nur profitieren, weil sie die Basis für unsere Kreativität und unseren Erfindergeist ist. So gesehen sind Gira Lösungen zwar ‚made in Germany‘, zugleich aber immer auch ‚made by Vielfalt‘.“ 

16. Februar 2024

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