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Tödlicher Unfall von Mittwochabend (10.03.21)

Ein 20-jähriger Radevormwalder hat sich am heutigen Morgen als Unfallverursacher gemeldet. Bei dem Unfallopfer handelt es sich um einen 63-jährigen Radevormwalder.

Nach bisherigen Ermittlungen hat sich der Unfall am Mittwochabend um 19:40 Uhr auf der Wuppertalstraße (L414) in Dahlhausen ereignet. Zur Unfallzeit war es bereits dunkel und es nieselte. Der 63-jährige, dunkel gekleidete Radevormwalder befand sich auf der Fahrbahn, als er von einem Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt wurde.  


Noch am späten Abend wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle hinzugezogen. Seinen ersten Einschätzungen nach könnte sich das Unfallopfer zum Zeitpunkt der Kollision in hockender oder kriechender Haltung auf der Fahrbahn befunden haben. Zur Klärung der genauen Umstände wurde eine Obduktion angeregt. Die Staatsanwaltschaft hat zur Feststellung von Alkohol oder Betäubungsmitteln eine Blutprobe angeordnet. 

Im Rahmen der Spurensicherung vor Ort fand die Polizei ein Fahrzeugteil im Bereich der Unfallstelle. Es handelte sich um ein Lüftungsgitter, an welchem sich Blutanhaftungen befanden. Ermittlungen führten schnell zu einem speziellen Fahrzeugtyp. Dieser Umstand sorgte in den Sozialen Medien für zahlreiche Hinweise und Spekulationen. 

Als der 20-Jährige am frühen Donnerstagmorgen aus diesen Berichten von den Unfallfolgen erfuhr, meldete er sich als Unfallbeteiligter bei der Polizei. Die Polizei stellte daraufhin sein Fahrzeug sicher und nahm den 20-Jährigen mit zur Vernehmung. Hinweise auf Alkohol- oder Drogeneinfluss lagen bei ihm nicht vor. In seiner Vernehmung gab der 20-Jährige an, er sei davon ausgegangen, dass es sich um ein Tier gehandelt habe. Auf ihn wartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort.

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