Räumungsverkauf Damenoberbekleidung
Wuppertal vom 05.04. bis 03.05.2002

Arrangement zum Kurzurlaub in der Landessportschule:
2 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Dusche und WC inkl. Vollpension (An- und Abreise in der Regel am Nachmittag)
Tageskarte für einen Aufenthalt im Freizeit- und Erholungsbad aquafun
Eintrittskarte für einen Besuch im Corso Kinocenter für einen Film Ihrer Wahl aus dem aktuellen Programm (nach Verfügbarkeit)
In der Sportschule können Sie nach Absprache weitere Sportanlagen wie Sporthalle, Hallenbad und Kegelbahn nutzen. Die Saunanutzung kostet 5.- DM, Ausleihmöglichkeiten für Fahrräder und Inliner bestehen vor Ort.
Das aufgeführte Arrangement kostet:
pro Erwachsener 155,00 DM
pro Kind / Jugendlicher unter 19 Jahre 105,00 DM
Eine aktuelle Übersicht über die freien Termine für Einzelreisende, Schulklassen und Vereine bietet die Internetseite: http://www.lsb-nrw.de/sportetc/sportschulen/thema07.htm
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Ferienwohnungen
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Heinz Erich Hübel
Heidt 5, 42477 Radevormwald
Telefon 02195-8087
P. Osenberg
Unterm Busch 1, 42477 Radevormwald
Telefon 02195-2899
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Gästezimmer
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H.-D. und A. Sonntag
Siepenstr. 19, 42477 Radevormwald
Telefon 02195-932024
Edith u. Eberhard Friedrich
Gästehaus Am Hang
Flurstr. 31, 42477 Radevormwald
Telefon + Fax 02191-63721 (Nichtraucher)
2 DZ, 1 EZ, Ferienwohnung
Liane Dung
Finkensiepen 3, 42477 Radevormwald
Telefon 02195-30467
E. Schmidt
Oststr. 5, 42477 Radevormwald
Telefon 02195-7304
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Sonstige
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Jugendherberge Radevormwald
Telegrafenstr. 50, 42477 Radevormwald
Telefon 02195-1063
Jugendbildungsstätte der evg. Gesellschaft
Telegrafenstr. 59-63, 42477 Radevormwald
Telefon 02195-925120
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Hotels
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Hotel „Zur Hufschmiede“
Neuenhof 1, 42477 Radevormwald
Telefon 02195–82381
EZ mit Frühstück ab 120.- DM
DZ mit Frühstück ab 165.- DM
Hotel „Zum Löwen“
Kaiserstr. 79, 42477 Radevormwald
Telefon 02195-93119
Hotel garni „Park-Hotel“
Telegrafenstr. 18, 42477 Radevormwald
Telefon 02195-40052
23.2.2002: Stimmung der Unternehmer aber schlechter als die Lage
"Die Mehrheit der Unternehmen in der Wirtschaftsregion Bergische Großstädte startet pessimistisch ins Jahr 2002. Die Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Erholung haben sich nicht erfüllt, denn die Konjunktur stagniert weiter. Insgesamt lagen die Industrieumsätze in der Region 2001 um 1,6 Prozent niedriger als 2000 und damit noch unter dem nordrhein-westfälischen Durchschnitt von minus 1,2 Prozent. Unsere Konjunkturumfrage zeigt aber auch, dass sich die Stimmung der Unternehmer stärker verschlechtert hat, als die wirtschaftliche Lage." Das betonte Friedhelm Sträter, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid, auf der traditionellen Konjunkturpressekonferenz der IHK.
Der Export sei im zweiten Halbjahr 2001 zunehmend als Konjunkturlokomotive ausgefallen. Ursache der deutlich schwächeren Auslandsnachfrage sei unter anderem die Abschwächung der Konjunktur in den wichtigsten Abnehmerländern gewesen. Die Folgen der Terroranschläge vom 11. September 2001 hätten insbesondere in den USA die konjunkturelle Talfahrt beschleunigt.
"Unsere Region bleibt beim Umsatzwachstum leicht unter dem Bundesdurchschnitt. Hauptgrund dafür ist der Zulieferercharakter der heimischen Industrieunternehmen", erläuterte Sträter. Denn mit zunehmender Ferne der Produktion von der Endnachfrage fielen die konjunkturellen Ausschläge tendenziell größer aus als in Regionen mit konsumnaher Produktion; dies gelte sowohl im Aufschwung wie im Abschwung.
Insgesamt nur durchschnittliche Noten erhalte der Wirtschaftsstandort Wuppertal-Solingen-Remscheid in einer Sonderumfrage der IHK bei den Industrieunternehmen. Allgemein positiv bewertet werde darin die Nähe zu Lieferanten, Kunden und Partnern. Hingegen drücke der Schuh bei den kommunalen Steuern, Abgaben und Gebühren. Hier sei die Benotung nicht mehr ausreichend. "Die Unternehmen fordern daher eine deutliche Senkung und Vereinfachung der Steuern und Sozialbeiträge", unterstreicht Sträter.
Im vergangenen Jahr hätten insbesondere die Branchen Elektrotechnik, Maschinenbau, Ernährungsgewerbe sowie die Textil- und Bekleidungsindustrie deutliche Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Der Fahrzeugbau sowie die Hersteller von Eisen- und Stahlerzeugnissen hätten sich nur knapp behaupten können. Demgegenüber hätten das Papiergewer-be, die Chemische Industrie, die Hersteller von Schneidwaren und Bestecken, die Werkzeugindustrie, die Schlösser- und Beschlägeindustrie sowie insbesondere die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren relativ günstige Entwicklungen vorweisen können.
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt sei unverändert düster. Im IHK-Bezirk sei die Zahl der Arbeitslosen im Dezember 2001 mit 29.100 um 1.200 höher gewesen als ein Jahr zuvor. Das entspreche einem Zuwachs um gut vier Prozent. Damit liege die Arbeitslosenquote der Region bei fast 10 Prozent.
"Die konjunkturellen Prognosen für das Wirtschaftsjahr 2002 werden allesamt durch die aktuelle Einschätzung der Geschäftslage geprägt. Über alle Branchen hinweg werden hier weitere Umsatzrückgänge erwartet. Die Steuerreform der Bundesregierung konnte die hiesigen Unternehmen bislang nicht zu zusätzlichen Investitionen anregen. Auch die Investitionspläne für 2002 sind deshalb größtenteils rückläufig", berichtet Sträter.
Es sei damit zu rechnen, dass die Beschäftigung weiter sinken werde, insbesondere in der Industrie und im Gastgewerbe. Hier werde auch die Zahl der Ausbildungsplätze eher zurückgehen.
Da die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland auch im europäischen Vergleich unterdurchschnittlich sei, leiste wohl auch die aktuelle Wirtschaftspolitik ihren Beitrag zur konjunkturellen Situation. Nicht zuletzt deshalb würden die Unternehmer das politische Umfeld als eher negativ bewerten und Investitionen scheuen.
Die konjunkturelle Flaute dürfe nicht dazu führen, dringende Reformen am Arbeitsmarkt, im Gesundheitswesen und in der Bildungspolitik aufzuschieben. Das Teilzeit- und Befristungsgesetz verunsichere die Wirtschaft und hemme Neueinstellungen.
"Der Rechtsanspruch auf Teilzeit muss ersatzlos gestrichen und die Einschränkungen bei den befristeten Beschäftigungsverhältnissen müssen wieder gelockert werden. Milliardenschwere Konjunkturprogramme kann sich die Politik vor dem Hintergrund der Staatsverschuldung und eines angedrohten ,blauen Briefes aus Brüssel ohnehin nicht leisten", so der IHK-Präsident abschließend.
Zusatzinfo: Statement von IHK-Präsident Friedhelm Sträter
Wuppertal vom 05.04. bis 03.05.2002
Dieter Ochse
Damenoberbekleidung
Langerfelder Str. 151
42389 Wuppertal
vom 05.04. bis 03.05.2002
Räumungsverkauf wegen Geschäftsaufgabe
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Zuletzt aktualisiert am: 04.05.2002. 1566 05.04.2026).
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