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B 229- Baustellen- Umleitung in Radevormwald

Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der AL im Verkerhsausschuss der Stadt Radevormwald und verkehrspolitischer Sprecher der ÖDP Bergisches Land macht Vorschläge zur Umleitung des PKW- Verkehr während einer Baustelle auf der B 229.


Sehr geehrte Damen und Herren in Politik und Verwaltung in Radevormwald!


----Da demnächst eine Erneuerung der Elberfelder Straße in Bergerhof ansteht, schlage ich folgende Umleitungen nur für PKW vor:



 ----Fahrtrichtung Radevormwald - Herbeck



Öffnung des Radweges auf der Eisenbahntrasse bis zur Leimholer Straße für PKW als Einbahnstraße während der Bauphase. Während dieser Zeit kann den Radfahrern und Fußgängern zugemutet werden, die Wege an der B 229 zu benutzen. Es soll Tempo 30 gelten, so dass in der Einbahnrichtung auch Radfahrer weiter den Radweg benutzen können. Während einer Bauphase müssen alle Verkehrsteilnehmer ihr Scherflein dazu beitragen, dass der Gesamtverkehr möglichst flüssig und der ÖPNV pünktlich bleibt, auch die Fußgänger und Radfahrer können für ein paar Wochen auf gewohnte Wege verzichten, wenn vorübergehend die Alternativen zumutbar sind und dass gut für den Gesamtverkehr ist.  



 ----Fahrtrichtung Herbeck - Radevormwald:



Öffnung der Dehnerhofstraße und Führung der PKW über diese und die Kreuzstraße.



 Beide Umleitungen müssen für LKW und schwere Fahrzeuge verboten bleiben und sollten ein Tempolimit auf 30 km/h haben. Und es muss immer eine befahrbare Strecke auf der B 229 geben. Denn es kann nicht sein, dass die gerade erneuerte Dehnerhofstraße jetzt wieder dem Schwerlastverkehr ausgesetzt wird. Aber für PKW ist diese Straße ja geeignet.



 Die Baustellenampel soll vor allem für LKW und Busse eingerichtet werden.

Damit sich keine zu langen Staus bilden, schlage ich diese beiden Bypässe vor. Damit durch eine vorübergehende Reduktion des PKW- Aufkommens auf der B 229 der ÖPNV der OVAG und Stadtwerke Remscheid trotz Baustelle nach Fahrplan durchgeführt werden kann und keine zu starken Verspätungen auftreten, sollte für die leichteren PKW diese befristete Ausweichmöglichkeit geschaffen werden. Denkbar wäre es in Richtung Südstadt den Durchgang von der Kreuzstraße zur Karl Gördeler  Straße in Fahrtrichtung Südstadt in dieser Zeit zu öffnen. Dann müssen weniger Fahrzeuge sich am Kreuz in die B 229 einfädeln und können direkt von der Umleitung zur Südstadt fahren.



 Soweit meine Vorschläge für die Baumaßnahme 2013. Da die Busse oft nur stündlich fahren, wären verspätete Busfahrten für die Fahrgäste während der Bauphase ein großes Ärgernis. Beim Auto kann man 10 Minuten eher los fahren, beim Bus ist gleich eine ganze Stunde fällig, wenn der Fahrplan nicht mehr eingehalten wird.  Denn die Arbeitgeber werden kaum tagelange Verspätungen ihrer Angestellten hinnehmen.


 Viele Grüße, Felix Staratschek  

Sachkundiger Bürger der  Alternativen Liste (AL) im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr

Verkehrspolitischer Sprecher der ÖDP Bergisches Land

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