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Dank an friedliche Demonstranten und Polizei

Am Samstag haben in der Radevormwalder Innenstadt viele Hunderte Menschen friedlich gegen die Veranstaltung der rechtsextremen Partei „ProNRW“ demonstriert.

Eine bemerkenswert große Zahl von Bürgerinnen und Bürgern hat damit deutlich gemacht, dass sie die radikalen Parolen der Rechtspartei ablehnen und für demokratische Werte einstehen. Hierfür möchte ich allen friedlichen Teilnehmern danken. Es war ein starkes Signal, dass „Rade bunt ist und nicht braun“, wie auf den Aufklebern des „Runden Tisches gegen Rechts“ zu lesen war. Auch den Kirchengemeinden, die im Vorfeld der Versammlung eine ökumenische Andacht zur Mahnung gegen rechtsradikale Tendenzen durchgeführt haben, gilt mein herzlicher Dank.

Als Bürgermeister war es mein besonderes Anliegen, dass unsere Bürger und deren Eigentum nicht zu Schaden kommen. Nach den mir heute vorliegenden Informationen der Polizei ist dies weitgehend gelungen.

Leider befanden sich unter den Gegendemonstranten auch eine Vielzahl gewaltbereiter sog. „Autonomer“. Während die Teilnehmer aus Radevormwald weitestgehend friedlich waren, versuchte diese von außen zugereiste Gruppe, durch gewaltsame Aktionen auf sich aufmerksam zu machen. Dabei beschädigten sie auch Fahrzeuge der „ProNRW“– Teilnehmer. Ein solches Verhalten ist selbstverständlich inakzeptabel. Wer Gewalt anwendet, setzt sich selbst ins Unrecht.

Mein besonderer Dank gilt aber auch den am Einsatz beteiligten Polizistinnen und Polizisten.
Dank ihres besonnenen Einsatzes ist es gelungen, Schlimmeres zu verhindern. Leider war die Polizei im Vorfeld der Veranstaltung nicht in der Lage, meiner Bitte nachzukommen, die Versammlung der Rechtsextremisten zu verbieten. Meine Sorge, dass es zu größeren Schäden in der Innenstadt kommen könnte, scheint aber auch dank der vielen friedlichen Demonstranten und des Einsatzes der Polizei erfreulicherweise nicht eingetreten zu sein.

Abschließend gilt mein Dank den Jugendlichen, die so geduldig auf den Einlass zu ihrem Konzert im Bürgerhaus gewartet haben.

Bürgermeister Dr. Josef Korsten


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