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Brücke aus Stahl für die Wupper-Vorsperre

Der Wupperverband hat Ende letzter Woche den Auftrag für die neue Fußgängerbrücke an der Wupper-Vorsperre in Hückeswagen erteilt.

Nach der Ausschreibung, die von Juli bis Ende August durchgeführt wurde, hatte der Verband im September und Oktober die Angebote ausgewertet. An der Ausschreibung hatten sich 7 Bieter mit insgesamt 23 Angeboten beteiligt. Als Ersatz für die nicht mehr standsichere „Ernst-Müller-Brücke“ wurden unterschiedliche Varianten in Stahl und Holz angeboten. Die Angebote wurden nach verschiedenen Kriterien bewertet. Neben den Baukosten waren insbesondere die Faktoren Nutzungsdauer, jährliche Wartungskosten, Wartungsaufwand und Ästhetik ausschlaggebend.
In Absprache mit der Stadt Hückeswagen fiel die Entscheidung schließlich zugunsten einer Stahlbrücke.
Für diese Brücke spricht zum einen die einfachere Konstruktion.
Die neue Brücke wird – anders als die jetzige Brücke - ein Tragwerk ohne Bögen haben. Die Tragwerkskonstruktion der Stahlbrücke wird aus zwei seitlich verlaufenden Längsträgern bestehen, zwischen denen sich der Gehweg befindet.

Nach Auftragserteilung wird das beauftragte Unternehmen Detailzeichnungen mit Statik vorlegen. Anschließend werden auf der Basis dieser Planung die Genehmigungen zum Abriss der alten und zum Bau der neuen Brücke sowie die erforderliche wasserrechtliche Genehmigung eingeholt.
Die Stahlbrücke wird im Laufe des Winters im Werk erstellt. Die Längsträger werden in vier Einzelteilen angeliefert und vor Ort zusammengeschweißt werden.
Geplant ist, die Demontage der vorhandenen Brücke und die Montage der neuen Stahlbrücke gemeinsam im Frühjahr 2008 durchzuführen. So werden zusätzliche Kosten eingespart.
Die Kosten für diese Baumaßnahme einschließlich der Demontage und Entsorgung der vorhandenen Brücke betragen rund 215.000 Euro.

Aus Sicherheitsgründen muss die Ernst-Müller-Brücke bis zur Demontage weiterhin gesperrt bleiben. Die Stadt Hückeswagen bemüht sich, in Absprache mit den Grundstückseigentümern des benachbarten Gewerbegebiets, weiterhin eine Alternativstrecke für Wanderer zur Verfügung zu stellen.

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