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Gerlach Bente

Radevormwalder Künstler: Malerei, Glasmalerei, Objekte Gestaltung von Kirchenfenstern, Skulpturen im öffentlichen Raum



  • Malerei, Glasmalerei, Objekte
  • Gestaltung von Kirchenfenstern
  • Skulpturen im öffentlichen Raum

 



  • Meisterschüler bei Prof. H.Schaffmeister, Köln

  • Tutor bei Prof. R. M. Koller, Köln

Prof. H.Schaffmeister zum Werk von Gerlach Bente:
Der Weg Gerlach Bentes ist geradlinig und konsequent. Mit der Ausbildung in Hadamar als Glasmaler legte er die Grundlagen zu seiner meisterlichen handwerklichen Fertigkeit, bei der nicht einfach technische Perfektion überzeugt, sondern die darüber hinausgehende ästhetische Qualität, die schon eine künstlerische Qualität ist.


Dass Gerlach Bente nach seiner Ausbildung in Hadamar zu Fritz H. Lauten ging, zeugt für seinen sicheren Instinkt für Wahlverwandtschaften, werden doch technische Perfektion und ästhetische Qualität im Werk Lautens in absoluter Bestimmtheit und Souveränität vorgeführt.


Es spricht wiederum für Gerlach Bente, dass er danach seine künstlerische Ausbildung weiter vertiefen, sich und seine Talente weiter überprüfen wollte, und dass er sich zu einem regelrechten künstlerischen Studium entschloss, in dem die Grundlagen des Zeichnens erworben, die Sehfähigkeit geschult und mögliche Abstraktionsschemata durchgespielt werden, in dem endlich das künstlerische Vokabular verfügbar wird, aus dessen Fülle erst die eigene Sprache erwächst.


Diese eigene Sprache hat Gerlach Bente gefunden.


Denn obwohl er die Darstellung des Gegenstands beherrscht, und obwohl er ihn in seinen Glasmalereien und Bildern mehr als nur gelegentlich nutzt, ist er kein Maler des Gegenstands, sondern einer des Informellen, denn Bente interessieren Farben und Strukturen, ihre Beschaffenheit und Qualität, ihr Miteinander und Gegeneinander, ihr sozialer Zusammenhang. Um diesen zu ergründen und dem Betrachter zu verbildlichen, benutzt er gern gleiche Bildformate und gleiche Bildgrößen für eine Reihe seiner Arbeiten. So unterwirft er sich zuerst einer Vorgegebenheit: Der Bildfläche mit ihrer eigenen Wirkqualität, mit ihrer Ruhe und Gedehntheit, ihrer ausrufungsartigen Gespanntheit oder ihrer fast epischen Breite. Verwendet man also in mehreren Arbeiten die gleiche Bildgröße und das gleiche Bildformat, so wird jede Aktion auf diesem Bildfeld nicht nur zu den anderen Aktionen, sondern auch immer wieder zu diesem Bildfeld bewertbar und erlebbar.


Das Bild A gerät in Korrespondenz mit Bild B oder C, man erfährt mehr über die Logik des einzelnen Bildes, über Anstoß und Auswirkung und man erfährt, wie die Bilder einander bedingen.


http://www.gerlachbente.de


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