Johanniter-Krankenhaus in der Region auf Platz 1
Patienten fühlen sich im Johanniter-Krankenhaus Radevormwald bestens versorgt. Das hat eine landesweite Umfrage der AOK Rheinland-Hamburg ergeben.
Danach liegt die Patientenzufriedenheit in Radevormwald mit rund 84 Prozent weit über dem Landesdurchschnitt.
Insgesamt testete die Krankenkasse die Behandlungsqualität von 146 Krankenhäusern in ganz Nordrhein-Westfalen. Dazu befragte sie stationäre Patienten, wie zufrieden sie mit ärztlicher Versorgung, pflegerischer Betreuung, Organisationsabläufen, Serviceangeboten und ihrem persönlichen Behandlungsergebnis waren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Im Schnitt erreichten die NRW-Kliniken einen Wert von 76,6 Prozent. Dies entspricht laut AOK in Schulnoten einem „gut“.
„Wir freuen uns, dass wir in sämtlichen Einzelkategorien sogar noch über dem durchschnittlichen Landesergebnis liegen“, erklärt Dr. Reinhold Hikl, Ärztlicher Direktor am Johanniter-Krankenhaus Radevormwald. Dabei bewerten die Patienten im Rader Krankenhaus besonders die Beziehung zu Ärzten (84,7%) und Pflegepersonal (85%) überdurchschnittlich gut, aber auch das Serviceangebot (84%) und die Informationsflüsse (83 %) kommen gut an. Laut AOK-Erhebung würden sogar 88 Prozent aller Johanniter-Patienten das Krankenhaus weiterempfehlen. „Das zeigt, dass unsere Mitarbeiter nicht nur kompetent, sondern auch patientenorientiert sind“, lobt Pflegedienstleiterin Daniela Sappok (Foto).
Während das Johanniter-Krankenhaus im landesweiten Ranking mit Platz 8 zu den Top-10-Krankenhäusern Nordrhein-Westfalens zählt, schafft es die Klinik in der Region sogar auf Platz 1.
Zukünftig soll auch die räumliche Ausstattung im Johanniter-Krankenhaus Radevormwald verstärkt zur hohen Patientenzufriedenheit beitragen. Hierzu wurden die Vorbereitungen der geplanten Stationsmodernisierung in den letzten Wochen forciert.
Um einen flexiblen Start der Baumaßnahme ermöglichen zu können, wurde im Johanniter-Krankenhaus Radevormwald bereits mit organisatorischen Maßnahmen begonnen. Sukzessive werden Behandlungs- und Bettenkapazitäten in Ersatzräumlichkeiten verlagert, um die betreffenden Stationen für die bauliche Modernisierung vorzubereiten. Auch wird ein Außentreppenhaus angebracht, um einen vom Krankenhaus unabhängigen Zugang zur Baustelle zu ermöglichen.
Dabei muss das Haus auch während der Baumaßnahme seine Bettenkapazität kaum absenken, so dass die Versorgung der Patienten auch in dieser Zeit keiner nennenswerten Einschränkung unterliegt. „Auch sollen durch die Bauarbeiten bedingte Beeinträchtigungen größtmöglich vermieden werden“, erklärt Geschäftsführer Martin Kruse. Bei planmäßigem Verlauf der organisatorischen Vorbereitungen ist ein offizieller Start der Baumaßnahme noch zur Monatswende Juli/August möglich.
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Zuletzt aktualisiert am: 16.07.2010. Dieser Artikel wurde bereits 1115 Mal gelesen (Stand 0.00 Uhr am: 09.02.2012).
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