Nur noch 29 Tage bis zum Erntedankfest Önkfeld

03.09.2010

Werbeanzeige im Stadtnetz:
Weitere Anzeigen: ...mehr

Jobs | B2B | eBay | Kino | BusBahn | Leserbrief | Stadtplan | Firmen | Suche | Impressum




  News
  Wetter
  Anzeigen
  Termine
  Forum
  Chat

 
  Suche Rade
  Stadtplan
  Branchenbuch

  eRathaus
  Bürgerinfo
  Freizeit
  Bilder
  Kultur
  Politik
  Medizin

  Newsletter
  Ortsausgang



Arbeitsmarkt Januar 2010

Presse Info 007/2010 vom 28.01.2010

Der Arbeitsmarkt im Bezirk der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach

Arbeitsmarkt auch im Januar nicht eingebrochen
Arbeitsmarkt bleibt mit umfangreichen Entlassungen und Einstellungen in Bewegung
Wie erwartet erhöhte sich im Januar die Arbeitslosenzahl, während gleichzeitig das Stellenangebot auf dem Niveau der Vormonate verharrte. Der Anstieg um 1.781 oder 6,7 Prozent auf 28.222 hielt sich im Rahmen der januarüblichen Veränderungen in den letzten Jahren.

Seit mehr als einem Jahr wird auch die Entwicklung des hiesigen Arbeitsmarktes durch die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise geprägt. Sie wurde insbesondere in der Automobilindustrie und bei ihren Zulieferern sichtbar. Dies spürten insbesondere der Oberbergische Kreis und der Norden des Rheinisch-Bergischen Kreises. Vor dem Hintergrund der tiefgreifenden Wirtschaftskrise ist die derzeitige Entwicklung ungewöhnlich moderat. Hierzu haben mehrere Ursachen beigetragen: Der hohe Fachkräftebedarf in der vorangegangenen Hochkonjunkturphase hat die Betriebe motiviert im Krisenfall ihre Fachkräfte so weit als möglich zu halten. Dies zeigte sich auch in der hohen Inanspruchnahme von Kurzabeitergeld. Die Zahl der Arbeitslosen wurde auch durch eine gesetzliche Änderung beeinflusst: Seit dem Frühjahr 2009 werden diejenigen nicht als Arbeitslose gezählt, die vorübergehend von Dritten betreut werden.

Die Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach stellt zur aktuellen Arbeitsmarktentwicklung fest: „Der bergische Arbeitsmarkt ist auch im Januar nicht eingebrochen. Die Flexibilisierung in der Wirtschaft (negative Arbeitszeitkonten, Senkung der Produktivität, Kurzarbeit) federt nach wie vor die weiterhin kritische Wirtschaftsentwicklung ab. Der Anstieg im Januar ergab sich aus den Einschränkungen in den witterungsbedingten Außenberufen (reduziert aufgrund Saison-Kurzarbeitergeld), dem Quartalskündigungstermin Ende Dezember, dem Ende des Weihnachtsgeschäftes im Handel und den Arbeitslosmeldungen nach dem Ende dreieinhalb- und zweieinhalbjähriger Berufsausbildung im Januar. Andererseits bieten die vermehrten Einmündungen in eine Erwerbstätigkeit einen ersten Lichtblick.“

Mit der aktuellen Zunahme auf 28.222 lag die Arbeitslosenzahl um 1.194 oder 4,4 Prozent über dem Stand vom Vorjahr. Im Bereich der Arbeitslosenversicherung stieg die Zahl arbeitsloser Männer und Frauen im Januar um 981 oder 9,6 Prozent auf 11.155 und lag damit um 697 oder 6,7 Prozent über dem Stand des Vorjahres. Bei der Grundsicherung für Arbeitslose stieg die Arbeitslosigkeit in den letzten vier Wochen um 800 oder 4,9 Prozent auf 17.067 und lag damit um 497 oder 3,0 Prozent über dem Stand vom Januar 2009. Die Arbeitslosenquote im Agenturbezirk betrug 7,7 Prozent nach 7,2 Prozent im Vormonat und 7,4 Prozent im Vorjahr.

Im Laufe der letzten vier Wochen mussten sich 6.246 Männer und Frauen erstmals oder erneut arbeitslos melden, 1.231 oder 24,5 Prozent mehr als im Dezember und 441 oder 7,6 Prozent mehr als vor einem Jahr. 2.789 von ihnen hatten zuvor eine Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt, 208 oder 6,9 Prozent weniger als vor einem Jahr; dieser Rückgang war der Saldo aus deutlich weniger Zugängen aus dem verarbeitenden Gewerbe und der Arbeitnehmerüberlassung einerseits und vermehrten Zugängen aus dem Baugewerbe und verschiedenen Dienstleistungsbranchen andererseits. 520 Arbeitslose kehrten aus der Betreuung Dritter zurück und wurden wieder als Arbeitslose gezählt, dies war im vorjährigen Januar noch nicht der Fall. Im letzten Monat schieden aber auch 4.492 Personen aus der Arbeitslosigkeit aus, 515 oder 12,9 Prozent mehr als im Januar 2009. Von ihnen konnten 1.582 wieder eine Erwerbstätigkeit aufnehmen, 270 oder 20,6 Prozent mehr. 625 Männer und Frauen wurden nicht mehr als Arbeitslose gezählt, weil sie in Betreuung Dritter wechselten.

Im Laufe des Monats hatten die hiesigen Betriebe und Verwaltung dem Arbeitgeberservice der Agentur Vermittlungsaufträge für 519 Stellen in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung angeboten; dies waren zwar 76 Stellen weniger als im Dezember, jedoch auch 76 Stellen mehr als im Januar 2009. Zum Monatsende liefen die Vermittlungsbemühungen für 1.300 Stellen weiter; 9 oder 0,7 Prozent mehr als im Vormonat, aber 237 oder 15,4 Prozent weniger als vor einem Jahr. Dieser Rückgang erklärt sich aus einer Neudefinition des Stellenbegriffs, so wurden im vorigen Jahr u. a. noch befristete Stellen für Inventurhilfen mitgezählt. 428 Stellen stammen von Zeitarbeitsunternehmen, 62 oder 16,9 Prozent mehr als vor zwölf Monaten. Sie bieten aber kaum Beschäftigungen im Produktionsbereich an, sondern eher in verschiedenen Dienstleistungsfunktionen.

Unterbeschäftigung

Mit der Neuausrichtung und Zusammenfassung arbeitsmarktpolitischer Instrumente zum Beginn vorigen Jahres wurden veränderte Angebote zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung eingeführt, die die erfolgreichen Elemente verschiedener Maßnahmen zusammenfassen und Förderkonzepte in flexiblen Zusammenhängen möglich machen.

Diese Verbesserung wirkt sich auf die Vergleichbarkeit der Arbeitslosenzahl aus. Teilnehmer an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik gelten nicht als arbeitslos. Das war schon bei den bisherigen Eignungsfeststellungs- und Trainingsmaßnahmen so und gilt jetzt zusätzlich für Teilnehmer an den neuen Angeboten.

Um die notwendige Transparenz auf dem Arbeitsmarkt zu gewährleisten, legt die Agentur für Arbeit Auswertungen vor, die eine Beobachtung des Arbeitsmarktes unbeeinträchtigt von statistischen Effekten ermöglichen. Neben der Zahl der statistisch als arbeitslos zu zählenden Menschen werden Angaben zur Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit) für den Raum zwischen Wupper und Sieg gemacht, die die Entlastung der Arbeitslosigkeit durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen deutlich machen.

Ausgehend von 28.222 registrierten Arbeitslosen addiert sich die Unterbeschäftigung durch Teilnehmer an den vorgenannten Maßnahmen im Januar auf 36.809; das waren 1.657 Betroffene mehr als im Dezember und 3.826 oder 11,6 Prozent mehr als im Vorjahr.

Der Arbeitsmarkt in den Regionen

Anders als im Vorjahr unterschieden sich die Zuwachsraten der Arbeitslosigkeit in den beiden Landkreisen und in Leverkusen nicht allzu sehr voneinander. Im Oberbergischen Kreis stieg im Januar die Arbeitslosenzahl um 784 oder 7,3 Prozent auf 11.531 Männer und Frauen, dies waren 1.498 oder 14,9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Auf den Bereich der Arbeitslosenversicherung entfielen 5.184 Arbeitslose und auf den Bereich der Grundsicherung 6.347. Die Arbeitslosenquote im Kreisgebiet stieg von 7,0 Prozent im Vorjahr über 7,4 Prozent im Vormonat auf nunmehr 8,0 Prozent.

Im Laufe des Monats mussten sich 2.502 Oberberger arbeitslose melden, darunter waren 1.217 Personen, die zuvor eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt hatten. Im Januar des Vorjahres kam es zu 2.681 Arbeitslosmeldungen, darunter 1.495 nach einer Beschäftigung. Während der letzten vier Wochen konnten sich 1.730 Männer und Frauen aus der Arbeitslosigkeit abmelden, darunter 442 in eine Beschäftigung in den ersten Arbeitsmarkt, 17 oder 8,2 Prozent mehr als im vorigen Jahr.

Bei den Betrieben im Oberbergischen Kreis gab es zum Ende des Berichtsmonats noch 467 Stellen für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung; damit blieb das Stellenangebot nur unwesentlich unter dem Stand vom Dezember 2009 (-15 oder ‑3,1 Prozent), jedoch um 51 oder 9,8 Prozent unter dem Vorjahr. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr beruht teilweise auf einer Neudefinition des Stellenbegriffs.

In der Kreismitte, dem Geschäftsstellenbezirk Gummersbach, erhöhte sich die Arbeitslosenzahl im ersten Monat des Jahres um 438 oder 7,5 Prozent auf 6.260 und lag damit um 924 oder 17,3 Prozent über dem Stand des Vorjahres. 2.833 Arbeitslose erhielten Leistungen aus Arbeitslosenversicherung und 3.427 entfielen auf den Bereich der Grundsicherung. Die Arbeitslosenquote für die Region zwischen Bergneustadt und Engelskirchen lag bei 8,0 Prozent nach 7,5 Prozent im Vormonat und 6,9 Prozent im Vorjahresmonat. Die Steigerungen erfolgten insbesondere in Marienheide, Wiehl, Engelskirchen und Lindlar, da hier metallverarbeitende Betriebe in besonderem Maße angesiedelt sind.

Das Stellenangebot im Großraum Gummersbach umfasste im Januar 289 Vakanzen, 11 oder 3,7 Prozent weniger als im Dezember, jedoch 40 oder 16,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die letztgenannte Steigerung wurde vor allem durch ein wachsendes Angebot bei Dienstleistungsbetrieben der Informationstechnologie, bei der Arbeitnehmerüberlassung und im Baugewerbe verursacht.

Auch im Kreissüden musste im Januar eine steigende Arbeitslosigkeit registriert werden: Mit 2.896 arbeitslosen Männern und Frauen zwischen Reichshof und Morsbach wurde der Stand vom Jahreswechsel um 210 oder 7,8 Prozent überschritten und der vom Vorjahr um 280 oder 10,7 Prozent. Dieser Anstieg basiert im Wesentlichen auf vermehrten Entlassungen im Januar, die zumindest einen geringeren Umfang als im Vorjahr hatten. 1.312 Arbeitslose entfielen auf die Arbeitslosenversicherung und 1.584 auf die Grundsicherung. Die Arbeitslosenquote liegt nunmehr bei 8,6 Prozent nach 8,0 Prozent im Dezember und 7,8 Prozent im Januar 2009.Für 91 freie Stellen im Geschäftsstellenbezirk Waldbröl dauerten im Januar die Vermittlungsbemühungen noch an, damit blieb das Stellenangebot in der Summe gegenüber Dezember unverändert. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 10 Stellen weniger registriert.

Das Städtedreieck des Nordkreises erlebte in den letzten vier Wochen einen etwas schwächeren Anstieg der Arbeitslosigkeit als das übrige Kreisgebiet mit einer Erhöhung um 136 oder 6,1 Prozent auf 2.375, das waren 294 oder 14,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. 1.039 Arbeitslose erhielten Leistungen der Arbeitslosenversicherung und 1.336 Leistungen der Grundsicherung. Die Arbeitslosenquote im Geschäftsstellenbezirk Wipperfürth betrug im Januar 7,2 Prozent nach 6,8 Prozent im vorigen Monat und 6,3 Prozent im Januar des Vorjahres.

Das Stellenangebot zwischen Radevormwald und Wipperfürth umfasste 87 Stellen für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, vor vier Wochen waren es 91 Stellen und vor einem Jahr 168. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist u. a. eine Folge der oben erwähnten Neudefinition des Stellenbegriffs. Der gesunkene Einstellungsbedarf im Maschinenbau und der Arbeitnehmerüberlassung wirkte sich ebenfalls aus.

Die Arbeitsmarktentwicklung im Rheinisch-Bergischen Kreis wies auch im Januar deutliche Unterschiede zwischen dem von Dienstleistungsbranchen beeinflussten Altkreis und dem vom verarbeitenden Gewerbe geprägten Kreisnorden auf. Insgesamt stieg in den letzten vier Wochen die Arbeitslosenzahl im Kreis um 628 oder 6,9 Prozent auf 9.664 und überschritt damit den Vorjahresstand um 133 oder 1,4 Prozent. 3.537 arbeitslose Männer und Frauen zählten zu den Kunden der Arbeitslosenversicherung und 6.127 zu denen der Grundsicherung. Die Arbeitslosenquote betrug 6,9 Prozent nach 6,4 Prozent im Dezember und 6,8 Prozent im Januar 2009. Im Laufe des Monats hatten sich 2.087 Personen arbeitslos melden müssen, darunter 922 nach einer Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt; gleichzeitig schieden 1.459 aus der Arbeitslosigkeit aus, darunter mündeten 406 in eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt ein.

In Betrieben und Verwaltungen im Kreisgebiet waren im letzten Monat 503 bei der Agentur gemeldeten Stellen unbesetzt, 5 oder 1,0 Prozent weniger als im Dezember und 163 oder 24,5 Prozent weniger als vor einem Jahr. Damals wurden in erheblichem Umfang befristet noch Inventurhilfen gesucht.

Gegenüber Dezember 2009 stieg die Arbeitslosenzahl im Bezirk der Hauptagentur Bergisch Gladbach (Bergisch Gladbach, Odenthal, Kürten, Overath und Rösrath) um 379 oder 6,0 Prozent auf 6.746; der Vorjahresstand wurde damit noch um 237 oder 3,4 Prozent unterschritten. Auf den Bereich der Arbeitslosenversicherung entfielen dabei 2.295 Männer und Frauen und auf die Grundsicherung entfielen 4.451 Arbeitslose; das waren 66 Prozent aller Arbeitslosen. Im Stadtgebiet Bergisch Gladbach betrug der Anteil der Arbeitslosen aus der Grundsicherung sogar 71,2 Prozent. Die Arbeitslosenquote im Januar betrug 6,9 Prozent nach 6,5 Prozent im Dezember und 7,2 Prozent im Januar 2009.

Das Stellenangebot blieb mit 398 Stellen für eine normale sozialversicherungspflichtige Beschäftigung weitgehend auf dem Niveau des Vormonats (+1,5 Prozent) und des Vorjahresmonats (+1,3 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr gab es weniger Stellenangebote aus dem Großhandel, aber dafür mehr aus der Arbeitnehmerüberlassung.

Der Geschäftsstellenbezirk Wermelskirchen (Burscheid, Leichlingen und Wermelskirchen) erlebte im Januar einen vergleichsweise überproportionalen Anstieg der Arbeitslosenzahl um 249 oder 9,3 Prozent auf 2.918; dies waren 370 oder 14,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. Vermehrte Arbeitslosmeldungen nach einer Beschäftigung und einer Aus- oder Weiterbildung beeinflussten diese Entwicklung. 1.242 arbeitslose Männer und Frauen bezogen Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung und 1.676 aus der Grundsicherung. Die Arbeitslosenquote im Nordkreis stieg von 6,0 Prozent im Vorjahr über 6,3 Prozent im Vormonat auf nunmehr 6,9 Prozent.

Das Stellenangebot für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umfasste im Januar noch 105 Vakanzen, 11 oder 9,5 Prozent weniger als im Dezember und 161 oder 61,5 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die letztgenannte Entwicklung ist im Wesentlichen auf ein im vorigen Jahr gültiges Stellenangebot über 140 Jobs für Lagerhelfer zurückzuführen, die von Baumärkten gesucht wurden.

Auch in Leverkusen stieg im Januar die Arbeitslosigkeit (+369 oder 5,5 Prozent auf 7.027), sie blieb dabei aber noch deutlich unter dem Stand vom Vorjahr (-437 oder -5,9 Prozent). 2.434 Arbeitslose befanden sich im Bereich der Arbeitslosenversicherung und 4.593 im Bereich der Grundsicherung. Es waren vor allem vermehrte Meldungen nach einer Beschäftigung, die üblicherweise im Januar die Arbeitslosenzahlen steigen lassen. Die Arbeitslosenquote liegt nunmehr bei 8,6 Prozent nach 8,1 Prozent im Dezember und 9,1 Prozent im Januar des Vorjahres.

Bei den Betrieben und Verwaltungen in Leverkusen waren im Berichtsmonat noch 330 Stellen für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung unbesetzt, 29 oder 9,6 Prozent mehr als vor vier Wochen, aber 23 oder 6,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. 157 Stellen wurden durch Zeitarbeitsfirmen angeboten, 19 oder 13,8 Prozent mehr als im Dezember und 51 oder 48,1 Prozent mehr als vor zwölf Monaten. Auch im Einzelhandel hat sich die Nachfrage belebt. Hier sind in Leverkusen noch 56 Stellen frei, 23 oder 69,7 Prozent mehr als im Vormonat und 42 oder 300 Prozent mehr als im vorigen Jahr. Hier dürfte die Rathaus-Galerie sich ausgewirkt haben.

Ältere Artikel im Archiv Anzeigen:


[zurück] - [bookmarken] - [Druckversion] - [Weiterempfehlen] - [Kontakt]

Markt Webcam

Markt Webcam Vorschau

Anzeigen:


CGHS Veranstaltungstechnik GmbH



Querbeet Weiteres... Diese Kategorie als RSS-Feed anzeigen?

Hilfe bei Ineas-Pleite  ...mehr

Arbeitsmarkt August 2010  ...mehr

Mi-Lotto am 01.09: 4, 11, 16, 19, 29, 36 ZZ:43  ...mehr

Sa-Lotto am 28.08: 4, 6, 22, 31, 35, 40 ZZ:16  ...mehr

Brauereihof-Fest  ...mehr

Mi-Lotto am 25.08: 9, 28, 36, 43, 44, 49 ZZ:4  ...mehr

Alzheimer  ...mehr

Sa-Lotto am 21.08: 5, 15, 18, 22, 26, 30 ZZ:11  ...mehr

Anzeige:




Umfrage

Der nächste Rader-Musik-Sommer soll wo stattfinden? Max. 3 Antworten:

Marktplatz
Kollenberg
Life-Ness
Festplatz Ülfestr
Busbahnhof
Industriegebiet

Ergebnis der aktuellen Umfrage anzeigen >>


Webmail

Benutzer:


Passwort:




Anzeigen