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Leserbrief: Flächenverbrauch in Karthausen

Der Flächenverbrauch ist nicht ökologisch und zeitgemäß. Es gibt z. B. in den Wupperorten Beispiele wie es besser gemacht werden könnte.

Der Widerstand gegen das geplante Neubaugebiet in Karthausen wächst täglich und ständig. Wie es auch anders geht, zeigt die Bebauung eines knapp über 2000 Quadratmeter großen Geländes in Keilbeck, unterhalb des Ortsteils Auf der Brede. Hier ist in den letzten vier Jahren kräftig gebaut worden. In der Nähe der Wupper-Apotheke an der Keilbecker Straße wurden drei Häuser hochgezogen, die die Gesamtansicht der Straße sowie des Ortseinganges optisch aufgewertet haben. Mit kultivierter Bepflanzung haben die Bewohner der langjährigen Freifläche eine weitere Baulücke des Ortes geschlossenn und damit den Stadtbezirk erfolgreich aufgehübscht. Besucher von Dahlerau bekommen so einen ausgezeichneten Eindruck, wenn sie von der Brede aus die Keilbeck anfahren oder zu Fuß unterwegs sind.

Um weiteren Flächenverbrauch des noch unbebauten Stadtgebietes in Radevormwald einzugrenzen und um den Umweltschutz in Karthausen wörtlich zu nehmen, sind und könnten beispielsweise zunächst alternativ vorhandene Baulücken in der Stadt und deren Umgebung durch Bebauung umgesetzt werden. Man muss es nur wollen. Das Votum für das Bebautwerden in Karthausen kam zunächst von Stadtkämmerer Niepken aus der Stadtverwaltung und erst danach durch Zustimmung der Stadtvertreter auf einer Stadtratssitzung in diesem Monat.

Wer Niepkens Handeln genau verfolgt hat, kommt zu dem Schluss, dass er nicht nur die Anwohner in und um Karthausen übergangen hat, sondern auch unsere Volksvertreter vor vollendete Tatsachen stellte. Denn ein Zurück von den Inhalten der Kaufverträge hätte den Verlust von über einer Million Euro aus der Stadtkasse bedeutet. Gemeinsam von Niepken ausgegrenzt wurden also Bürger und Volksvertreter. Es ist schon verwunderlich, dass die Stadtvertreter aus CDU und SPD Kritik am Verhalten des Stadtkämmerers nicht wahrgenommen haben. Sie haben sich damit ohne Not vor den Karren des Kämmerers spannen lassen. So dumm muss man erst einmal sein.

Manfred Heymann

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