NorovirusObwohl sich das Norovirus in diesem Winter deutschlandweit rasch ausbreitet, steigen im Oberbergischen Kreis die Fallzahlen moderat.
Kreisgesundheitsamt hat Merkblatt über Noroviren erstellt Die Erkrankung beginnt mit Unwohlsein, dann folgen der für Noroviren typische Durchfall und Erbrechen. „Die Erkrankung verläuft kurz aber heftig, nach zwei Tagen geht es den Patienten wieder besser“, erklärt Dr. Nürmberger, Gesundheits- und Sozialdezernent beim Oberbergischen Kreis. Eine spezielle Behandlung, die die Viren bekämpft, gibt es nicht. Auch eine Impfung ist nicht möglich. Das Gesundheitsamt rät zu gründlicher Hygiene. Gängige Regeln, wie beispielsweise gründliches Händewaschen nach jedem Toilettengang, sollten unbedingt beachtet werden. Neben der Einhaltung strikter Hygiene sollten Betroffene darauf achten, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. „Vor allem kleine Kinder und ältere Menschen leiden schnell unter Flüssigkeitsverlust“, sagt Nürmberger. Der Oberbergische Kreis hat zum Thema Norovirus ein Merkblatt Außerdem gibt es beim Robert Koch-Institut ausführliche Informationen unter www.rki.de
Zuletzt aktualisiert am: 26.09.2019. 5183 11.06.2026).
|