Wupper-Vorsperre: Brücke wird mit Kran geborgen
Ab dem kommenden Montag wird die eingestürzte Holzbrücke an der Wupper-Vorsperre mit Hilfe eines Krans geborgen.
Nach einem Ortstermin von Wupperverband und der beteiligten Baufirma am heutigen Vormittag wird bereits ab heute die Fläche für den Kran vorbereitet. Die Firma, die die Demontage der eingestürzten Brücke und den Aufbau der neuen Stahlbrücke durchführt, hat bereits mit ersten kleineren Arbeiten vor Ort begonnen. So wurden z. B. bereits Teile des Geländers entfernt. Mit Eintreffen des Krans am Montag werden dann die größeren Teile der Brücke aus der Vorsperre gehoben werden. Der Abbau der Brücke wird voraussichtlich eine knappe Woche dauern. Aufgrund der Bauarbeiten muss der Wanderweg an der Wuppervorsperre in Fließrichtung rechts ab Montagmorgen aus Sicherheitsgründen für eine Woche gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Pixberger Straße und nicht direkt an der Brücke entlang. Eventuell ist auch eine kurzzeitige Sperrung des Wanderwegs in Fließrichtung links möglich.
Die Holzbrücke an der Wupper-Vorsperre war am Abend des 24. Juni eingestürzt. Verletzt wurde dabei niemand. Bereits im November 2006 hatte der Wupperverband die Brücke aus Sicherheitsgründen gesperrt, da bei einer Routineuntersuchung Schäden an der Tragkonstruktion festgestellt worden waren. Die Montage der neuen Stahlbrücke wird voraussichtlich bis Ende Juli dauern.
Zuletzt aktualisiert am: 27.06.2008. 2438 02.05.2025).
IHRE PRESSEMITTEILUNG? Schicken Sie sie einfach an: info@radevormwald.net
Anzeigen:
|