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Leserbrief: Der Blick hinter die Kulissen des Geldhauses wird blockiert

Das Vertrauen in die Zweckverbandssparkasse Radevormwald-Hückeswagen ist gestört. Sie verschließt sich einer öffentlichen Debatte.

Ein Geflecht aus Kommunalpolitikern und Sparkassenvorstand der Zweckverbandssparkasse Radevormwald-Hückeswagen hat am Montagabend erneut ein Stück wie aus einem Tollhaus abgeliefert. Es ist der sichere Beweis dafür, dass es auch unter der neuen Führung so irre, so unvernünftig, so chaotisch weitergehen könnte wie unter dem kürzlich geschassten einstigen Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse und dessen Verwaltungsrat, der mehrheitlich aus CDU. und SPD-Kommunalpolitikern besteht.

Der mit weit überzogenen Gehältern entlohnte frühere Vorstand, das sei noch hinzugefügt, hat die Schließung von drei Sparkassenfilialen im Verbreitungsgebiet durch das vorgeschobene Argument, es müsse gespart werden, zu verantworten. Als nun Detailfragen zum Verwaltungsrat gestellt wurden, um die Gründe für die ungewöhnlich häufigen Verwaltungsratssitzungen der letzten Zeit zu erfragen, blockierte der Hückeswagener CDU-Bürgermeister Dietmar Persian mit dem frisch amtierenden Vorstandsvorsitzenden Frank Jäschke die um Aufklärung bemühten Fragesteller. Wahrscheinlich auch, um die Öffentlichkeit zu täuschen, wurden neue Nebelkerzen hinter verschlossenen Türen gezündet, die eine vollständige Offenlegung aller Vorgänge um den früheren Verwaltungsratsvorsitzenden Christian Viebach (CDU) und dem alten Sparkassenvorstandsvorsitzenden Michael Kühl verhindern sollen.

Diese Geheimniskrämerei ist eine Verhöhnung aller Bürgerinnen und Bürger in Radevormwald und Hückeswagen und mit demokratischen Grundsätzen nicht vereinbar. Sie ist undemokratisch und zeigt erneut auf, dass Politiker mit dem Geld, das ihnen anvertraut wird, allerdings nicht gehört, auch nicht umzugehen verstehen. Es wird in vielen Fällen einfach rausgeschmissen. Ohne moralische Bedenken. So ist aus dem Umfeld der Sparkasse durchgesickert und sicherer Kenntnis nach, Kühl nicht entlassen worden. Nein, er bezieht ein Jahresgehalt von 283.500 Euro bis zum Ende seines Vertrages plus Pensionsrücklagen noch bis 2019. Er ist sozusagen bei vollem Gehalt von der Arbeit freigestellt. Wer das liest, der kann eigentlich nur noch auf Distanz zu diesen Politikern gehen und vom Glauben abfallen.


Manfred Heymann

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