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Schiene-Straße-Bus: Linienbusse auf der Eisenbahn - ÖPNV mit Zukunft

Felix Staratschek, sachkundiger Bürger der AL im Verkehrsausschuss sieht in Linienbussen als Zweiwegefahrzeuge eine Chance, im Oberbergischen Kreis in Radevormwald, Waldbröl und Morsbach den ÖPNV zu verbessern und Bahnstrecken preiswert mit dem Schiene-Straße-Bus zu reaktivieren.


Immer wieder gab es Ideen Eisenbahn und Bus durch ein Zweiwegefahrzeug zu kombinieren. In den 60er Jahren hatte die DB ein sehr aufwendiges System, aber es gab auch schon vorher andere Ideen im englisch sprachigen Raum. Und in Japan hat man das wieder aufgegriffen. Ob die Idee von dort zurück nach Deutschland kommt?


https://www.youtube.com/watch?v=uqe53e4oL14&list=PLYE3FxlSdO9Um_-oYC7Uh8mXlAHU4-imq











Zwei Bahnstrecken im Oberbergischen Kreis eigenen sich dafür:

Waldbröl - Morsbach
Buslinie Siegen - Freudenberg - Waldbröl Busbahnhof mit Nutzung der Bahnstrecke und in Waldbröl weiterfahrt zum Busbahnhof

Dahlerau - Dahlhausen (Radevormwald)
Vereinigung der Linien 671 und 626 zu einer Linie mit diesem Verlauf:
Remscheid Lennep - Radevormwald - Dahlienstraße - Önkfeld - Herkingrade - Dahlhausen Bahnhof (Aufgleisung) - Dahlerau Bahnhof (Abgleisung) - Wuppertal.

Vorteil: Mit einer Fahrt werden alle relavanten Ziele in Radevormwald bedient, die Wupperorte werden komplett erschlossen. Die Wupperorte bleiben über Radevormwald umsteigefrei mit Remscheid verbunden, der Osten Radevormwalds wird besser erschlossen, die Fahrgastzahlen müssten so massiv steigen. Ohne die Nutzung der Bahnstrecke zwischen Dahlerau und Dahlhausen lassen sich die Wupperorte nicht optimal mit dem ÖPNV erschließen. Die jetzt geplante Verlegung einiger Busse der Linie 626 vom Uelfetal nach Önkfeld, ist für Herkingrade und Önkfeld zwar positiv, ist aber weit von einem attraktiven Fahrplan entfernt, der mehr Fahrgäste anspricht, als nur Schüler und Senioren. Für Dahlhausen wird das Busangebot dafür verschlechtert. Mein Vorschlag für einen Schiene-Straße-Bus bringt allen genannten Siedlungsschwerpunkten und dem Wuppermarkt die bestmöglich machbare Erschließung​ mit Fahrten von der Hardtstraße und Herkingrade zum Wuppermarkt und den vollen Takt an allen Haltestellen. Man kann von jedem Bereich der Wupperorte in jeden anderen Bereich fahren und hat mit allen Fahrten Verbindung mit Wuppertal oder Radevormwald und Remscheid Lennep. ​Die Wupperorte würden als Wohnort massiv aufgewertet.


So ein neuer Schiene-Straßen-Bus müsste als Modellprojekt förderfähig sein​ und würde von vielen Delegationen besucht​.

Zu prüfen ist, wie dieses System auf Schnee reagiert und ob man im Winter ​bei Bedarf ​für den Gleisabschnitt einen Schneeflug vorspannen kann.

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