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Sana Krankenhaus Radevormwald nach Integration auf erfolgreichem Kurs

Das Sana Krankenhaus Radevormwald kann zwei Jahre nach der Übernahme durch Sana in eine sichere Zukunft schauen.

Nachhaltige Investitionen ins Kerngeschäft, hoch engagierte Mitarbeiter und zukunftsweisende Weichenstellungen beim Ausbau des medizinischen Leistungsspektrums haben den Rahmen für nachhaltiges Wachstum bei Patientenzahlen und Umsatz geschaffen. Das Krankenhaus präsentiert sich als gut aufgestelltes Haus, das die wohnortnahe Grundversorgung für die Region sichert. Auch das Vertrauen in die Leistungen der Klinik ist gewachsen: Die Patientenzahlen sind überproportional gestiegen, weitere Investitionen sind bereits in Planung.
So konnte bereits mehr als eine Million Euro in Medizintechnik und den Ausbau des medizinischen Leistungsprofils des Krankenhauses an der Siepenstraße investiert werden, was auch als klares Bekenntnis zum Medizinstandort Radevormwald zu verstehen ist, erläutert Gunnar Schneider, Geschäftsführer des Krankenhauses Radevormwald, der den gesamten Integrationsprozess begleitet hat. Gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Bernhard Schwilk, der seit 1. April 2014 die Geschäftsführung verstärkt, arbeitet er derzeit an weiteren Verbesserungen der Versorgung.
Bereits jetzt stehe fest: „Die Integration in die Sana-Gruppe ist für alle Seiten äußerst erfolgreich verlaufen: Die Bürgerinnen und Bürger der Region können in ihre medizini-sche, wohnortnahe Grundversorgung auch für die Zukunft vertrauen, Sana ist um ein erfolgreich geführtes und integriertes Haus im Unternehmen reicher. Das gelingt nur im optimalen Zusammenspiel zwischen hervorragenden Mitarbeitern in Medizin, Pflege, Versorgungsdienste und Management. Dies ist alles keine Selbstverständlichkeit, wenn man an die drohenden medizinischen Versorgungsschwierigkeiten bei vielen grunddefizitären Krankenhäusern in Deutschland denkt. Dafür möchte ich auch im Namen von Sana Danke sagen für außergewöhnliche Arbeit in Radevormwald“, so Dr. Dorothea Dreizehnter, Generalbevollmächtigte der Sana Kliniken AG für Nordrhein-Westfalen.

Das ehemalige, wirtschaftlich defizitär arbeitende Johanniter-Krankenhaus wurde im Jahr 2012 an Sana veräußert und in den vergangenen zwei Jahren umstrukturiert. „Das Krankenhaus ist durch die Mischung aus einer starken Grundversorgung und zusätzli-cher Schwerpunktsetzung in den Bereichen Orthopädie und Altersmedizin bereits jetzt gut aufgestellt. Mit der Abteilung für traditionelle chinesische Medizin verfügt sie außer-dem über ein für die Region außergewöhnliches Angebot“, so Schwilk.  Die Chirurgie ist mit den Abteilungen der „Allgemeinen, Viszeralen- und Minimal-invasiven Chirurgie“ und der „Orthopädie und Unfallchirurgie“ breiter aufgestellt. Mit der Einstellung eines weiteren Chefarztes wurde das Leistungsangebot in diesem Bereich wesentlich erwei-tert. Die geriatrische Station hat moderne, elektrisch bedienbare und komfortable Patien-tenbetten erhalten, die das Wohlbefinden und somit den Genesungs- und Heilungspro-zess fördern und auch dem Pflegepersonal die Arbeit am Patienten erleichtern, indem sie aufgrund ihrer Technik ein gesundheits- und vor allem rückenschonendes Arbeiten erlauben. Die Anästhesie ist mit der Neubeschaffung modernster Gerätschaften tech-nisch auf den aktuellsten Stand gebracht worden. Auch der OP-Bereich hat eine technische Frischzellenkur hinter sich. Neben einem neuen OP-Endo-Turm für die Chirurgie und neuen, hochmodernen LED-OP-Lampen ist ein neuer Medikamentenkühlschrank angeschafft worden. Die Abteilung der Inneren Medizin hat einen weiteren, neuen C-Bogen erhalten. Hierbei handelt es sich um ein Röntgengerät, welches unter Zuhilfenahme eines Endoskops sowie Kontrastmittel die Betrachtung des Gallenblasengangsystems und des Bauchspeicheldrüsengangs ermöglicht. Die Beschaffung neuer Infusomaten für die Intensivstation sowie modernem Instrumentarium für die Unfall- und Allgemeinchirurgie runden die im abgelaufenen Wirtschaftsjahr getätigten Investitionen ab. Ebenso als Investition zu Buche schlägt darüber hinaus die Einrichtung der neuen Komfortstation für Wahlleistungspatienten, die vor kurzem in Betrieb genommen worden ist.  
Die Zusammenarbeit mit der Verwaltung des Sana-Klinikums Remscheid sichert dem Krankenhaus neues Potential: Erstmals konnte professionell auf Bereiche wie Einkauf und Controlling zugegriffen werden, die bei einfachen Kosteneinsparungen und Stan-dardisierung von Produkten große Wirkung entfalten konnten. In anderen Bereichen konnte auf das Know-How des bundesweit tätigen Sana-Verbundes zurückgegriffen werden. Ein einheitliches Qualitätsmanagementsystem wurde eingeführt, das zahlreiche Standards für die Klinik vorgibt. Auch Zertifizierungen sind so leichter und schneller zu realisieren. „Wir konnten durch die starke Vernetzung im Sana-Verbund in 
Radevormwald den gleichen hohen Qualitätsanspruch umsetzen, wie ihn auch große 


Häuser bei Sana haben. Der Verbund erlaubt uns einen hohen Standardisierungsgrad, 
der unmittelbar den Patientinnen und Patienten durch ein Mehr an Qualität zugute kommt“, ergänzt Schwilk.
Ein zentraler Punkt des Erfolges sei aber das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich vom ersten Tag an die Umsetzung der neuen Ziele gemacht hätten. „Wir haben kaum Fluktuation, ein Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Chancen und das Potential erkannt und mit angepackt“, so Schneider. Wohl auch deshalb genießt das Krankenhaus in der Region bei den Bürgerinnen und Bürgern einen sehr guten Ruf.
„Ein Trägerwechsel ist gerade aus Sicht der Belegschaft immer mit Unsicherheit verbun-den. Ich kann mich nur bei unseren Mitarbeitern bedanken, die mit ihrem Einsatz und Engagement entscheidend zum insgesamt reibungslos verlaufenen Übergang und zu diesem wahrlich guten Ergebnis beigetragen haben“, so der Geschäftsführer, der sich ebenso bei der Bevölkerung in Radevormwald und Umgebung für das entgegengebrachte Vertrauen bedankt. 
Dass der eingeschlagene Kurs der Richtige ist, zeigten im Übrigen auch die Fallzahlen, die um sechs Prozent angestiegen sind. „Diese Steigerung, die sich durch alle Abteilun-gen zieht, ist richtig gut und liegt weit über dem, was andere Häuser in der Region dies-bezüglich erreicht haben“, sagt Schneider; und er fügt hinzu, dass das erzielte Jahreser-gebnis nicht nur ohne Personalabbau, sondern eher mit einer Aufstockung der Beleg-schaft erreicht worden ist. „Wir werden unseren eingeschlagenen, erfolgreichen Weg weiter konsequent verfolgen“, so der Geschäftsführer. „Unsere Planung sieht die Aus-stattung unseres OP-Bereiches mit neuen OP-Tischen vor und die Intensivstation soll mit einer neuen Monitoranlage ausgestattet werden – um nur die vom Volumen größten anstehenden Investitionsvorhaben zu nennen“, ergänzt Schwilk, der der weiteren Fort-entwicklung des Sana Krankenhauses sehr optimistisch entgegenblickt.

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